
Immer saubere Wäsche, die Waschmaschine hat die Arbeit von früher sehr erleichtert. Moderne Geräte von heute sind sehr viel sparsamer als noch in den 80er Jahren.
Sie verbrauchen bis zu 60 Prozent weniger Strom, der Wasserverbrauch pro Wäsche ist von 150 auf 39 Liter gesunken.
Auch bei modernen Maschinen kann der Mensch noch einiges machen, um den Energieverbrauch möglichst gering zu halten
Wenn Sie eine neue Waschmaschine kaufen: Achten Sie auf das Energielabel. Geräte mit der Kennzeichnung A+ und A++ sind energiesparend.
Je höher die Drehzahl, desto mehr Strom braucht die Maschine. Eine schnelle Trommel kann trotzdem Strom sparen: Schwungvoll geschleuderte Wäsche ist nicht mehr so nass und braucht weniger Zeit im Trockner.
Neuere Waschmaschinen kann man direkt an den Warmwasserhahn anschließen. Dann muss die Maschine das Wasser nicht extra aufheizen. Das spart bis zu 60 Prozent Energie.
Schalten Sie die Maschine immer erst dann an, wenn sich so viel Wäsche angesammelt hat, dass Sie eine ganze Trommel füllen können.
Nutzen Sie Kurzprogramme Ihrer Waschmaschine und verzichten Sie auf die Vorwäsche.
Weichen Sie hartnäckige Flecken vorher ein, dann müssen sie nicht so lange und so heiß waschen.
0 Grad reichen in der Regel auch für Handtücher und Bettwäsche. Eine Kochwäsche bei 90 Grad ist nur bei ansteckenden Krankheiten nötig. Ansonsten ist der Verbrauch zu hoch.
Vorsicht bei technischen Extras: Funktionen wie die digitale Restanzeige sind nicht unbedingt notwendig, verbrauchen aber zusätzlich Strom.
Eine weitere Energiefalle ist die Zeitschaltuhr: Während die Uhr tickt, verbrauchen die Sensoren für Wasserstand, Schlauchsicherheit und Temperatur Strom.
Informationen zu Anbietern von wirksamen Maßnahmen zur Energieeffizienzverbesserung und Energieeinsparung sowie ihren Angeboten finden Sie auf einer bei der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) öffentlich geführten Anbieterliste unter www.bfee-online.de.