
Ohne die Annehmlichkeiten der modernen Technik können wir fast nicht mehr leben: Eine Information, die gerade fehlt. Ein Gutschein, der schön gestaltet werden soll. Oder die Urlaubsfotos, die aus dem eigenen Drucker kommen – schöne neue Technikwelt. Trotz der Fülle an Möglichkeiten sind die elektronischen Helfer jedoch eine Quelle für erhöhten Stromverbrauch.
Selbst wenn Sie eine Internet-Flatrate haben, muss der Computer nicht unentwegt betriebsbereit sein. Schalten Sie ihn lieber ab oder stellen Sie ihn so ein, dass er bei Nichtgebrauch automatisch in den Energiesparmodus schaltet.
Der Monitor ist ein großer Stromfresser: Ein Großteil des gesamten Energieverbrauchs eines Computers wird durch ihn verursacht. Auch hier hilft der Energiesparmodus, wenn das Gerät nicht benötigt wird.
Denken sie über die Anschaffung eines LCD-Monitors nach: Diese sind sparsamer und augenschonender als Röhrenmonitore.
Achten Sie beim Kauf von neuen Computern, Monitoren und anderem Zubehör auf den Energieverbrauch. Dabei können Sie sich an bestimmten Siegeln orientieren: Dazu gehören beispielsweise der Blaue Engel oder der Energy Star. Computer mit diesen Siegeln verbrauchen im Standby-Betrieb unter zehn Watt und damit deutlich weniger als der herkömmliche Computer, der im Schnitt 25 Watt verbraucht.
Drucker oder Scanner sollten Sie erst einschalten, wenn die Geräte auch wirklich gebraucht werden.
Auch wenn die Geräte ausgeschaltet sind, können Computer, Scanner & Co. oft noch Strom verbrauchen. Eine ausschaltbare Steckerleiste sorgt hier für Abhilfe.
Informationen zu Anbietern von wirksamen Maßnahmen zur Energieeffizienzverbesserung und Energieeinsparung sowie ihren Angeboten finden Sie auf einer bei der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) öffentlich geführten Anbieterliste unter www.bfee-online.de.